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Cabrio Kaufberatung: Worauf achten beim Kauf eines Cabrios?

Wenn die Haare im Wind wehen und die Sonne auf den Kopf scheint, dann kommt Cabrio-Feeling auf. Doch bevor Sie das Leben mit offenem Verdeck genießen können, steht die Suche nach einem passenden Cabriolet bevor – und das ist gar nicht so einfach. Die große Cabrio Kaufberatung hilft dabei, das passende Modell für die eigenen Ansprüche zu finden. Ob Hardtop oder Stoffdach, Gebrauchtwagen oder Neufahrzeug: Worauf sollten Sie achten, wenn Sie ein Cabrio kaufen? Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen? Wie hoch ist der Preis für ein gutes Auto? Und welcher Motor garantiert den größten Fahrspaß? Wir geben alle Antworten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Die relevanten Faktoren für den Cabrio-Kauf
    1. Welche Cabrio-Bauform sollte es sein?
    2. Motoren & Co.: Welcher Antrieb ist geeignet?
    3. Cabrio mit Stahldach oder Stoffdach: Was ist besser?
    4. Cabrio kaufen, aber welches: gebraucht oder neu?
    5. Cabrio kaufen: Wann ist der beste Zeitpunkt?
  2. Die beliebtesten Cabrios: Worauf kommt es an?
    1. Das Golf Cabrio - ein Klassiker mit offenem Dach
    2. Der Mazda MX-5 - der meistverkaufte Roadster
    3. Die BMW Cabrios - praktisch für alle Bedürfnisse
    4. Die Mercedes Cabrios - langjährige Tradition als Antrieb

Die relevanten Faktoren für den Cabrio-Kauf

Für die Suche nach einem geeigneten Cabrio gibt es nicht die perfekte Antwort. Stattdessen ist es wichtig, dass Sie ein Fahrzeug finden, das Ihren individuellen Ansprüchen und Vorstellungen gerecht wird – sowohl optisch als auch technisch. Es macht einen großen Unterschied, ob Sie einen sportlichen Zweisitzer suchen, der mit seinem straffen Fahrwerk einen besonderen Fahrspaß garantiert, oder ob Sie ein praktisches Cabriolet für den Alltag wünschen. Wir können Ihnen demnach keine allgemeingültige Cabrio Kaufempfehlung aussprechen, aber wir können Ihnen dabei helfen, das optimale Auto für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Allerdings in Hinblick auf die Technik unterscheidet sich das Cabrio nur in wenigen Bereichen von einem gewöhnlichen Auto. Daher gelten die üblichen Regeln für den Neu- bzw. Gebrauchtwagenkauf. In jedem Fall sollten Sie vor dem Fahrzeugkauf eine Probefahrt machen, um das Fahrverhalten und die Besonderheiten des jeweiligen Cabrios kennenzulernen. Denn nur beim Fahren können Sie feststellen, ob Ihnen das Fahrzeugmodell gefällt, welche Ausstattungen vorhanden sind oder was Sie gegebenenfalls noch stört.

Welche Cabrio-Bauform sollte es sein?

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Die Fahrzeuggröße bzw. Bauart ist zuallererst zu klären. Denn hiervon sind meist auch die Anzahl der Sitzplätze und das Volumen des Kofferraums abhängig. Wünschen Sie einen kleinen Stadtflitzer, der sparsam und kompakt sein soll, dann eignet sich ein Kleinwagen. Hier ist allerdings Vorsicht geboten: Viele Kleinwagen, beispielsweise der Fiat 500C, sind Autos mit großem Faltschiebedach, aber noch längst kein Cabriolet. Wer es etwas größer und sportlicher mag, der sollte nach einem Fahrzeug aus der Kompakt- oder Mittelklasse suchen. Auch Familien müssen auf das Cabrio-Feeling nicht verzichten, denn mittlerweile sind die Faltdächer sogar in der SUV-Klasse angekommen.

Wichtig ist nur, dass Sie die Eigenheiten eines Cabrios kennen: Bei einigen Modellen verschwindet das Faltdach im Kofferraum, der bei geöffneten Verdeck deutlich an Volumen verliert. Und auch sonst fällt der Stauraum im Heck aufgrund der vorhandenen Mechanik oftmals kleiner aus als beim herkömmlichen Coupe. Wer den Platz im Innenraum häufig braucht, der kann nur selten mit offenem Verdeck fahren. An die Möglichkeit, das Faltdach bei schönem Wetter zu öffnen, gewöhnt man sich allerdings schnell.

Motoren & Co.: Welcher Antrieb ist geeignet?

Auch der Antrieb spielt bei der Wahl des geeigneten Cabrios eine wichtige Rolle. Die Kombination aus Motor und Getriebe hat Einfluss auf den Fahrspaß, aber auch die Effizienz des Autos. Ein Dieselmotor lohnt sich bei Fahrzeugen mit einer hohen Laufleistung, ab etwa 10.000 Kilometer pro Jahr. Vor allem bei häufigen Langstreckenfahrten ist ein Diesel zu empfehlen, während für Stadtautos und sportliche Cabrios ein klassischer Benziner die erste Wahl darstellt. Ein Motor mit Turbo ist leistungsstärker und erhöht den Fahrspaß, im Falle eines Schadens aber auch die Kosten.

Außerdem bleibt die Wahl zwischen Front- und Heckantrieb. Ein Cabrio mit Heckantrieb bietet fahrdynamische Vorteile, weil die Achslastverteilung ausgeglichener ist. Für den gewöhnlichen Autofahrer spielt dieser Vorteil kaum eine Rolle. Dazu kommt, dass sich ein Cabrio mit Frontantrieb bei schwierigen Bedingungen (Starkregen, Schnee, etc.) sicherer fahren lässt. Zusätzlich bieten frontgetriebene Cabriolets mehr Platz im Kofferraum und bei Kauf sowie Unterhalt sind sie günstiger.

Und wie sieht es mit dem Getriebe aus? Ein Automatikgetriebe erhöht den Komfort beim Fahren, da lästige Schaltvorgänge entfallen. Allerdings sind Fahrzeuge mit Automatik größtenteils teurer und bei älteren Modellen nicht so sparsam. Mit einem herkömmlichen Schaltgetriebe genießen Sie das Autofahren in seinem Ursprung. Vor allem sportliche Autofahrer greifen gerne zum klassischen Schalter. Die endgültige Entscheidung liegt jedoch bei Ihnen.

Cabrio mit Stahldach oder Stoffdach: Was ist besser?

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Ob Stahldach, auch als Hardtop bezeichnet, oder Stoffdach ist in der heutigen Zeit vor allem eine Frage der Optik, die dem eigenen Geschmack gerecht werden sollte. Bei geöffnetem Verdeck gibt es fast keinerlei Unterschiede. Ein Cabrio mit Hardtop ist bei geschlossenem Dach auf den ersten Blick kaum vom herkömmlichen Coupé zu unterscheiden. Doch einige Autobesitzer wollen sogar, dass sich das Cabrio direkt erkennen lässt.

Die Technik der Faltdächer hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Die einstigen Vorteile eines Stahldachs haben sich relativiert. Bis vor einiger Zeit waren die Hardtops beliebt, weil sie nicht nur geräuschärmer waren und die Passagiere besser vor der Kälte schützten, sondern auch mehr Sicherheit gegen Diebstahl boten. Diese Defizite konnten die aktuellen Stoffdächer wettmachen. Dank innovativer Techniken und der Nutzung von modernen Materialien sind die Faltdächer aus Stoff vergleichbar sicher sowie wärme- und geräuschgedämmt. Gleichzeitig ist das Gewicht viel geringer.

Unterschiede bestehen bei der Pflege der Dächer. Die Stahldächer sind in der Regel lackiert, was sie besser vor Verschmutzungen schützt. Ob Vogelkot, Baumharz oder Blütenstaub: Ein Besuch in der Waschanlage wirkt Wunder und bei verbliebenen Rückständen lässt sich das Dach sogar auf Hochglanz polieren. Bei einem Stoffverdeck sollten Autobesitzer regelmäßige Reinigungen und Imprägnierungen durchführen, um den bestmöglichen Schutz zu erreichen. Dennoch kann es schwierig sein, hartnäckigen Vogelkot oder Harz vom Auto zu entfernen.

Im Gegenzug spielt das Stoffdach seinen Vorteil mit fortschreitendem Alter aus. Kratzer oder Dellen sind beim Stahldach keine Seltenheit. Das Stoffverdeck ist dagegen weniger anfällig. Darüber hinaus ist ein Austausch der Stoffdächer möglich, wenn das Material und die zugehörige Mechanik in die Jahre gekommen sind. Mit wenigen Handgriffen strahlt das Cabrio wieder, ohne dass teure Lackierungen notwendig sind.

Kein Wunder, dass die Entscheidung vieler Cabriokäufer zugunsten des Stoffdachs fällt. Auch Fahrzeughersteller kehren vermehrt zum klassischen Stoffverdeck zurück. Beispiel: Das BMW 4er Cabrio wird seit 2020 nur noch mit Stoffdach angeboten. Insbesondere bei Zweitwagen, die nur während der Cabrio-Saison genutzt werden und im Winter einen überdachten Stellplatz haben, ist das Faltdach aus Stoff die perfekte Lösung.

Vorteile eines Stahldachs

  • mehr Sicherheit vor Einbrüchen
  • Coupe-Optik bei geschlossenem Dach

Nachteile eines Stahldachs

  • komplexer Mechanismus: mehr Gewicht, weniger Platz
  • höherer Wartungsaufwand, mehr Kosten
  • im Alter: Geräusche (Quietschen) möglich
  • erhöhtes Risiko von Undichtigkeiten

Vorteile eines Stoffdachs

  • weniger Platzbedarf
  • schneller beim Öffnen & Schließen
  • geringes Gewicht senkt Verbrauch

Nachteile eines Stoffdachs

  • weniger Schutz vor Einbrüchen
  • regelmäßige Pflege notwendig
  • empfindlicher vor äußeren Einflüssen
  • bei älteren Modellen: schlechte Isolierung

Cabrio kaufen, aber welches: gebraucht oder neu?

Nun bleibt die Frage, ob das Cabrio gebraucht oder neu zu kaufen ist. In den vergangenen Jahren haben sich die Fahrzeuge kontinuierlich weiterentwickelt, sodass Autokäufer bei gebrauchten Cabrios auf einigen Luxus und auch Sicherheit verzichten müssen. Klimaanlage und Sitzventilation sind vor allem in Hochsommer eine praktische Ausstattung, wohingegen die Notwendigkeit der Sitzheizung von der individuellen Nutzung des Autos abhängig ist. Wenn das Auto ab Herbst einquartiert wird, werden Heizung & Co. oft nicht benötigt.

Dazu kommen moderne Assistenzsysteme und Ausstattungen, die bei älteren Cabrios nicht vorhanden sind. Ob Tempomat, Notbremsassistent oder Infotainmentsystem: Je älter die Fahrzeuge, desto weniger Ausstattungen sind vorhanden. Hier machen die Cabrios im Vergleich zum gewöhnlichen Gebrauchtwagen allerdings keine Unterschiede. Autokäufer sollten wissen, worauf sie im Alltag verzichten können und welche Ausstattungen auf keinen Fall fehlen dürfen.

Die Sicherheit hat sich in den vergangenen Jahren stetig verbessert. Überrollbügel und Airbag gehören mittlerweile zum Standard, aber das war nicht immer so. Beim BMW E36 war der "herausschnellende Überrollbügel" nur gegen Aufpreis erhältlich. In der Regel wird die Funktion des Überrollbügels vom Rahmen der Windschutzscheibe und den hinteren Kopfstützen übernommen, die bei den meisten Fahrzeugen automatisch ausfahren.

Ein gebrauchtes Cabrio ist in aller Regel günstiger als Neuwagen. Dafür müssen sich Autokäufer auf diverse Probleme einstellen. Es ist wichtig, dass das Auto scheckheftgepflegt ist und alle vorgeschriebenen Wartungen erfahren hat. Dennoch kann es sein, dass man insbesondere dem Faltdach sein Alter ansieht. Vorteil beim Stoffverdeck: Es besteht die Möglichkeit, ein neues Verdeck zu kaufen, um Optik und Funktion zu verbessern.

Cabrio kaufen: Wann ist der beste Zeitpunkt?

Es gibt die Faustregel, dass Cabriolets idealerweise im Winter zu kaufen sind, weil die Preise zu dieser Jahreszeit besonders niedrig sind. Das ist falsch. Verschiedene Analysen und Statistiken haben keinerlei (oder höchstens minimale) Preisunterschiede feststellen können. Es spielt also keine Rolle, zu welcher Jahreszeit Sie Ihr Cabrio kaufen.

Die beliebtesten Cabrios: Worauf kommt es an?

Das Angebot an unterschiedlichen Cabrios ist riesig und für jeden Autofahrer steht das passende Fahrzeug zur Auswahl – vom Kleinwagen über zweisitzige Roadster bis zum SUV. Während einiges Cabriolets sehr beliebt und damit auch wertstabil sind, haben sich andere Modelle als Flop bewiesen. Diese Cabrios gehören in ihren jeweiligen Fahrzeugklassen zu den beliebten Modellen:

  • Kleinwagen: Peugeot 207 CC, Mini Cabrio, Nissan Micra C+C
  • Kompaktklasse: VW Golf Cabrio, Audi A3 Cabrio, Ford Focus CC, Peugeot 307 CC
  • Mittelklasse: BMW 3er Cabrio, BMW 4er Cabrio, Audi A4 Cabrio, Ford Mustang Cabrio, Mercedes E-Klasse Cabrio
  • Oberklasse bzw. Luxusklasse: BMW 6er Cabrio, BMW 8er Cabrio, Aston Martin DB7, Bentley Continental GTC
  • Sportwagen: Porsche 911 Cabrio, Aston Martin DB11, Ferrari California
  • Roadster bzw. Spider: Mercedes SL/SLK/SLC, Mazda MX5, Honda S2000, Audi TT, Fiat 124 Spider, BMW Z3, BMW Z4
  • SUV-Klasse: Range Rover Evoque Cabrio, VW T-Roc Cabrio

Das Golf Cabrio - ein Klassiker mit offenem Dach

Golf 1 Cabrio

Der Volkswagen Golf gehört zu den beliebten Fahrzeugmodellen in Deutschland. Dabei macht das Cabrio keine Ausnahme. Der VW Golf 1 feierte seine Premiere im Jahr 1974, nur fünf Jahre später folgte das erste Cabriolet. Der VW Golf zeichnet sich durch seine Alltagstauglichkeit aus, er ist ein Freund fürs Leben. Geräumig, aber kompakt. Innovativ, aber schlicht. Kein Wunder, dass es die Kompaktklasse aus Wolfsburg mittlerweile in der achten Generation gibt.

Mit dem VW Golf Cabrio ist das allerdings anders. Nach dem Debütmodell folgten weitere Cabriolets auf Basis des Golf III und Golf IV, ehe eine zehnjährige Pause bevorstand. Mit dem Golf Cabrio VI kehrte der offene Kompaktwagen zwischen 2011 und 2016 für ein kurzes Intermezzo zurück, bevor das Golf Cabrio wohl endgültig vom Markt verschwand. Als Gebrauchtwagen ist der Wolfsburger daher noch immer sehr begehrt.

Die Kaufberatung Golf Cabrio verrät Ihnen, worauf Sie bei dieser Modellreihe achten sollten.

Der Mazda MX-5 - der meistverkaufte Roadster

Mazda MX-5

Als der Mazda MX-5 im Jahr 1989 seine Premiere feierte, wusste der japanische Automobilhersteller noch nicht, welchen Kultstatus der zweisitzige Roadster eines Tages genießen wird. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Schon die erste Generation, die von 1989 bis 1998 produziert wurde, erfreute sich einer großen Beliebtheit. Mit seinem spritzigen Vierzylindermotor, dem knackigen 5-Gang-Schaltgetriebe und einem geringen Gewicht sorgt der Roadster für größten Fahrspaß. Zu den besonderen Merkmalen der ersten Baureihe gehören die markanten Klappscheinwerfer, die bei folgenden Modellen weichen mussten.

Dennoch war die Beliebtheit auch in den Folgejahren ungebrochen, sodass der Mazda MX-5 mittlerweile auf eine über 30-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken kann. Mit über einer Million verkauften Fahrzeugen (bis April 2016) ist der kultige Japaner weltweit der meistverkaufte Roadster. Daran wird sich auch in den kommenden Jahren wohl nichts ändern.

Die BMW Cabrios - praktisch für alle Bedürfnisse

BMW e93 Cabrio

Die BMW Cabrios dürfen in keiner Kaufberatung fehlen, denn der Münchener Automobilhersteller bietet für alle Ansprüche das passende Cabriolet. In den vergangenen 50 Jahren brachte BMW gleich acht Modelle mit Faltdach auf den Markt – vom beliebten BMW Z4 Roadster über das klassische BMW 3er Cabrio bis zum kultigen BMW Z1. Damit findet jeder Autokäufer ein Modell, welches den eigenen Anforderungen gerecht wird.

Die BMW 3er Reihe ist wegen ihrer Alltagstauglichkeit besonders beliebt. Die erste Generation der Mittelklasse feierte ihren Marktstart als Nachfolger der 02er-Serie im August 1975, das erste Cabriolet folgte allerdings erst zehn Jahre später. Lange Zeit war das BMW 3er Cabrio das Maß der Dinge, ehe sich der Automobilhersteller dazu entschied, die Cabrioversion ab Herbst 2013 durch die 4er-Reihe zu ersetzen. An der Beliebtheit hat sich dadurch allerdings nichts geändert.

Wer es lieber sportlicher mag, sollte sich für ein Cabrio aus der Z-Reihe entscheiden. Mit dem BMW Z1 begann im Jahr 1989 eine Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält. Auf den BMW Z3 folgte ab 2002 der BMW Z4, der mittlerweile in der dritten Generation begeistert. Auch der BMW Z8, der zwischen 2000 und 2003 gebaut wurde, überzeugt mit seiner Sportlichkeit. Der exzellente Fahrspaß, den die Roadster von BMW vermitteln, ist einzigartig.

Unsere BMW Cabrio Kaufberatungen:

Die Mercedes Cabrios - langjährige Tradition als Antrieb

Mercedes e300 Cabrio

Die Mercedes Cabrios haben eine lange Tradition. Nachdem sich die ersten Automobile der Geschichte aufgrund der fehlenden Überdachung bereits als Cabrio bezeichnen ließen, präsentierte Mercedes-Benz in den 1950er Jahren das erste „richtige“ Cabrio auf Basis des W128. Das Verdeck bestand schon damals aus hochwertigem Stoff, oft in Schwarz, aber auch im bekannten Dunkelbeige oder Rot. Nur wenig später folgten mit dem Mercedes-Benz 190SL und dem Mercedes-Benz 300SL zwei Klassiker. Die eleganten Roadster genießen auch heute noch Kultstatus.

In den Folgejahren hielt Mercedes-Benz an der Entwicklung von Cabriolets fest. Ob der legendäre W113 Pagode, das Cabrio A124 oder der Mercedes SLK: Das Angebot ist vielseitig und bietet ebenfalls für alle Bedürfnisse die optimale Lösung. Neben sportlichen Zweisitzern umfasst das Cabrio-Sortiment von Mercedes-Benz auch alltagstaugliche, komfortable Modelle mit vier Sitzen. Selbst das G-Modell, ein klassischer Geländewagen, ist mit Faltdach erhältlich. Bei Mercedes bleiben demnach keine Wünsche unerfüllt.

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